Quidditch Weltmeisterschaft

 Im 4 Schuljahr von Harry findet die 422 Quidditch Weltmeisterschaft statt. Die Weasleys, Harry, Hermine und Amos und Cedric Diggory gelangen auf dem Wieselkopf, ein Berg ganz in der Nähe von Ottery St. Catchpole, mithilfe eines Portschlüssels zur WM.

Das Quidditch Weltmeisterschafts Stadion fast Hunterttausend Zuschauer und befindet sich in England. Ein Spezialistengruppe von fünfhunder Ministeriumsleuten hat das ganze Jahr daran gearbeitet. Auf jedem Quadratzentimeter ein Muggelabwehrzauber.

Wir befinden uns im Endspiel.

Spieler der Irischen Quidditch Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft

Connolly
 Ryan
Troy
Mullet
Moran
Quigley
Aidan Lynch

Die Maskottchen der irischen Nationalmannschaft sind - Leprechans - irische Kobolde - sie stellen vermeindlich echtes Gold her das sich aber später auflöst. Sie fliegen mit winzigen roten und grünen Laternen über das Spielfeld in Formation und bilden Symbole.

 Spieler der Bulgarischen Quidditch Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft

Dimitrow
Iwanowa
Zograf
Lewski
Vulkanow
Volkow
Victor Krum

 Die bulgarischen Mannschafts-Maskottchen - sind Veela - überirdisch schöne Frauen die angesichts ihres Aussehens und ihres Tanzes alle Männer betören, Sie vergessen alles um sich herum und wollen die Veela beeindrucken. Wenn sie wütend sind verwandeln sie sich in grausige Kreaturen mit langen scharfen Vogelköpfen mit grausamen Schnäbeln und aus ihren Schultern brechen lange, schuppige Flügel und sie werfen mit Feuerbällen nach ihren Gegnern.

 Schiedsrichter - Hassan Mostafa

Waren die man bei der Quidditch WM kaufen kann.

Leuchtende Rosetten - grün für Irlan und rot fürBulgarien, die mit kreischendem Ton die Namen der Spieler ausriefen.
Grüne Spitzhüte - die mit tanzenden Kleeblättern geschmückt waren.
Bulgarische Schals - mit wirklichen brüllenden Löwen verziert
Flaggen aus beiden Ländern , die ihre Nationalhymne spielen wenn man mit ihnen wedelt.
Kleine Modelle von Feuerblitzen, die tatsächlich flogen.
Sammelfiguren von berühmten Spielern, die einem mit Stolzgeschwellter Brust über die Hand spatzieren.

Omnigläser - Ferngläser mit vielerlei merkwürdigen Knöpfen und Zifferblättern - man kann das geschehene wiederholen, alles verlangsamen, und sie zeigen einen Kurzkommentar zu allen Spielzügen wenn man ihn braucht - 10 Galleonen das Stück.

Quidditch Mannschaften

Appleby Arrows - nordenglische Mannschaft, wurde 1612 gegründet. Ihre blassblauen Umhänge sind mit einem silbernen Pfeil geschmückt. Ihre größte Ruhmestat ist der Sieg von 1932 über die damaligen Europameiter Vratsa Vultures, bei einem Spiel das bei dichtem Nebel und Regen 16 Tage dauerte.

Ballycastle Bats - nordirische Mannschaft hat die Quidditch-Meisterschaft 27 mal gewonnen und ist damit die zweiterfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der Liga.. Die Bats tragen schwarze Umhänge mit einer scharlachroten Fledermaus quer über der Brust.

Caerphilly Catapults - die walisische Mannschaft, gegründet 1402, trägt längs gestreifte, hellgrün-scharlachrote Umhänge. Sie gewannen 18 Meisterschaften und hatten einen sagenhaften Triumph bei der Europameisterschaft 1956 über die norwegischen Karasjok Kites.

Chudley Cannons - Sie haben die Meisterschaft 21 mal gewonnen, das letzte mal allerdings 1892. Die großen Tage der Mannschaft sind vorbei, sie haben aber viele treue Fans wie Harry und Ron. Sie tragen hell orangerote Umhänge mit einer fliegenden Kanonenkugel und einem doppelten C in Schwarz auf der Brust.

Falmouth Falcons - sie tragen dunkelgrau-weiße Umhänge mit einem Falkenkopfemblem auf der Brust. Bekannt ist ihre harte Spielweise, und diesen Ruf haben ihre weltberühmten Treiber Kevin und Karl Broadmoor, die von 1958 bis 1969 für den Klub spielten weiter gefestigt. Ihre Auftritte trugen ihnen immerhin 14 Sperren durch die Abteilung für Magische Spiele und Sportarten ein.

Holyhead Harpies - sind ein sehr alter Club, er wurde 1203 gegründet, in dem einzigartig unter den Quiddtch-Mannschaften der Welt, ausschließlich Hexen spielen dürfen. Ihre Umhänge sind dunkelgrün mit einer goldenen Klaue über der Brust. Ihr Sieg über die Heidelberg Harriers (Heidelberger Wandalen) im Jahr 1953 gilt als eines der besten Quidditch-Spiele, die je zu sehen waren. Sieben Tage kämpften die Mannschaften, bis die Sucherin der Harpies, Glynnis Griffiths, das Spiel mit einem spektakulären Schnatz-Fang beendete.

Kenmare Kestrels - diese irische Mannschaft wurde 1291 gegründet und ist weltweit beliebt für die schmissigen Auftritte ihrer Leprechan-Maskottchen und das volendete Harfenspiel ihrer Anhänger. Die Turmfalken tragen smaragdgrüne Umhänge mit zwei Rücken an Rücken stehenden K auf der Brust. Darren O´Hare, der Torhüter der Kestrels von 1947 bis 1960, war drei mal Kapitän der irischen Nationalmannschaft, ihm gebührt auch der Verdienst, die Falkenkopf-Angriffsformation für Jäger erfunden zu haben.

Montrose Magpies - die Elstern sind mit 33 gewonnenen Meisterschaften die erfolgreichste Mannschaft der britisch-irischen Liga. Als zweimaliger Europameister haben sie auch Fans rund um den Globus. Zu ihren vielen herausragenden Spielern zählen der Sucher Eunice Murray (gestorben 1942), der einst einen "schnelleren Schnatz" forderte, weil ihm das Ganze sonst "einfach zu leicht" sei, und Hamish MacFarlan (Kapitän 1957-1968), der seiner erfolgreichen Karriere als Quidditch-Spieler eine ebenso glanzvolle Zeit als Chef der Abteilung für Magische Spiele und Sportarten folgen lies. Sie tragen schwarz-weiße Umhänge mit einer Elster auf der Brust und auf dem Rücken.

Pride of Portree - diese Mannschaft (Stolz von Portree) stammt von der Insel Isle of Skye, wo der Verein 1292 gegründet wurde. Die Prides, wie ihre Fans sie nennen, tragen Umhänge in sattem Purpurrot mit einem goldenen Stern auf der Brust. Ihre berühmte Jägerin Catriona McCormack führte die Mannschaft in den sechziger Jahren als Kapitän zweimal zum Titelgewinn und spielte 36 mal für Schottland. Ihre Tochter Meaghan spielt gegenwärtig als Hüterin in der Mannschaft. Ihr Sohn Kirley ist Leadgitarrist der beliebten Zaubererband "Schwestern des Schicksals".

Puddlemere United - Gegründet im Jahr 1163 ist Eintracht Pfützensee die älteste Mannschaft der Liga. Sie kann stolz auf 22 Ligameisterschaften und 2 Triumphe in der Europameisterschaft zurückblicken. Die Spieler tragen marineblaue Umhänge mit zwei  überkreuzten goldenen Binsen als Klubwappen.

Tutshill Tornados - Die Tornados tragen himmelblaue Umhänge mit einem doppel-T in Dunkelblau auf der Brust und auf dem Rücken. Im Jahr 1520 gegründet, erlebten die Tornados ihre erfolgreichste Zeit Anfang des 20 Jahrhunderts, als sie mit ihrem Kapitän, dem Sucher Roderick Plumpton, fünfmal in Folge den Ligapokal gewannen und damit einen britisch-irischen Rekord aufstellten. Roderick Plumpton spielte 22 mal als Sucher für England und hält den britischen Rekord für den schnellsten Fang eines Schnatzes während eines Spiels (in nur dreieinhalb Sekunden, gegen die Caerphilly Catapults 1921).

Wigtown Wanderers - Dieser Klub aus dem englisch-schottischen Grenzland wurde 1422 von den 7 Kindern des Zauberers Walter Parkin, eines Metzgers, gegründet. Die 4 Brüder und 3 Schwestern waren nach allem, was man weiß, ein stattliches Team, das kaum ein Spiel verlor, angeblich auch deshalb, weil der Anblick von Walter, der mit einem Zauberstab in der einen und einem Fleischerbeil in der anderen Hand am Spielfeldrand stand, die gegnerische Mannschaft einschüchterte. Nachkommen der Parkins tauchten im Lauf der Jahrhunderte immer wieder bei den Wigtown Wanderers auf und zum Gedenken an den Mannschaftsgründer tragen die Spieler blutrote Umhänge mit einem silbernen Fleischerbeil auf der Brust.

Wimbourne Wasps - Die Wimbourner Wespen tragen quer gestreifte gelb-schwarze Umhänge mit einer Wespe auf der Brust. Gegründet im Jahr 1312, waren die Wespen 18 mal Ligameister und 2 mal Halbfinalteilnehmer bei der Europameisterschaft. Der Legende nach verdanken sie ihren Namen einem hässlichen Zwischenfall, der sich während eines Spiels gegen die Appleby Arrows im 17 Jahrhundert zutrug. Ein Treiber flog an einem Baum am Rand des Spielfelds vorbei, bemerkte ein Wespennest in den Ästen und schleuderte es gegen den Sucher der Arrows, der so übel zerstochen wurde, das er nicht mehr weiterspielen konnte. Wimbourne gewann und entschied sich daraufhin für die Wespe als Maskottchen. Die Fans der Wespen (auch als Stecher bezeichnet) beginnen traditionsgemäß laut zu summen, wenn die gegnerischen Jäger Freiwürfe ausführen.

 Angriffsformationen

Doppelacht-Looping - Verteidigung durch den Hüter, meist gegen Freiwürfe. Der Hüter umkurft mit hoher Geschwindigkeit alle drei Torreifen, um den Quaffel abzublocken.

Falkenkopf-Angriffsformation - Die Jäger bilden die Form einer Pfeilspitze und fliegen auf die Torstangen zu. Wirkt mächtig einschüchternd aud die gegnerische Mannschaft und ist eine gute Strategie, um gegnerische Spieler aus dem Weg zu zwingen.

Faultierrolle - Um einem Klatscher auszuweichen, lässt sich der Spieler rücklings vom Besen hängen, den er fest mit Händen und Füßen umklammert.

Klatscher-Rückschlag - Der Treiber schlägt per Rückhand gegen den Klatscher, der daher nicht nach vorn, sondern nach hinten wegfliegt. Nur schwer mit Genauigkeit auszuführen, doch bestens geeignet, um den Gegner zu verwirren.

Parkins Pinzette - Benannt nach dem ersten Spieler der Wigtown Wanderers, die diesen Spielzug angeblich erfunden haben. Zwei Jäger fliegen von beiden Seiten her auf einen gegnerischen Jäger zu, während der dritte sich kopfüber auf ihn oder sie hinabstürzt.

Plumpton-Pass - Trick eines Suchers: Ein scheinbar achtloser Schlenker, schon fliegt der Schnatz den Ärmel hoch und ist gefangen. Benannt nach Roderick Plumpton, dem Sucher der Tutshill Tornados, der dieses Kunststück 1921 bei seinem berühmten Rekordfang eines Schnatzes fertigbrachte. Zwar behaupten einige Kritiker, das Ganze sei Zufall gewesen, doch Plumpton beteuerte bis zu seinem Tod das Gegenteil.

Porskoff-Täuschung - Der Jäger im Besitz des Quaffels steigt in die Höhe, um die gegnerischen Jäger glauben zu machen, er wolle ihnen entkommen und einen Treffer landen, wirft dann jedoch den Quaffel hinunter zu einem Jäger seiner Mannschaft, der schon auf den Ball wartet. Hier kommt es auf exaktes Timing an. Benannt nach der russischen Jägerin Petrowa Porskoff.

Rückpass -Ein Jäger wirft den Quaffel über die eigene Schulter einem anderen Spieler seiner Mannschaft zu. Nur schwer mit Genauigkeit auszuführen.

Seestern und Stiel - Abwehrmanöver des Hüters, der Hüter hält den Besen waagrecht mit einer Hand und einem Fuß um den Stiel geschlungen, der rest des Körpers hängt ausgestreckt nach unten. Mit dem Seestern und Stiel sollte man es lieber nicht versuchen.

Transsilvanischer Trick - Dieser angetäuschte Schlag gegen die Nase war erstmals bei der Weltmeisterschaft von 1473 zu sehen. Solange der Körper des Gegners nicht berührt wird, ist dieses Manöver erlaubt, allerdings ist es schwierig, die Hand gerade noch rechtzeitig zurückzuziehen, wenn die beiden Gegner auf ihren Besen schnell dahinfliegen.

Treiber-Doppel-Verteidigung - Beide Treiber schlagen gleichzeitig und daher mit größerer Kraft gegen den Klatscher, dessen Angriff nun um so gefährlicher wird.

Woollongong Shimmy - Von den australischen Woollongong Warriors zur Vollendung gebracht, äußerst schnelle Zickzackbewegung, mit der gegnerische Jäger abgeschüttelt werden sollen.

Wronski-Bluff - Der Sucher hat dem Anschein nach weit unten den Schnatz gesehen und stürzt in die Tiefe, reißt sich jedoch aus dem Sturzflug, kurz bevor er auf dem Feld aufschlägt. Soll den gegnerischen Sucher dazu veranlassen, es ihm gleichzutun und sich dann tatsächlich die Nase platt zu hauen. Benannt nach dem polnischen Sucher Josef Wronski.

 

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